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Ludwigslust: Staatssekretärin Jesse informiert sich über Stand der Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin
Ines Jesse: „Die Investitionen in eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur sind richtig und notwendig. Gerade für die Pendlerinnen und Pendler ist es wichtig, dass die Maßnahmen planmäßig und verlässlich abgeschlossen werden.“
Im Zuge der Generalsanierung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin im Zeitraum vom 1. August 2025 bis zum 30. April 2026 werden auch in Mecklenburg-Vorpommern umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt. Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, informierte sich heute am Bahnhof Ludwigslust über den aktuellen Stand der Arbeiten vor Ort.
„Die Modernisierung der Schieneninfrastruktur ist eine zentrale Voraussetzung für einen leistungsfähigen und zukunftsfesten Bahnverkehr in Mecklenburg-Vorpommern, von der Menschen und Unternehmen in unserem Land nachhaltig profitieren müssen. Die Investitionen entlang des Hochleistungskorridors Hamburg-Berlin sind daher richtig und notwendig. Gleichzeitig ist entscheidend, dass die Maßnahmen termingerecht abgeschlossen werden, damit insbesondere Pendlerinnen und Pendler sowie Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern verlässlich planen können“, betonte Staatssekretärin Jesse.
Im Mittelpunkt des Termins standen exemplarisch die Arbeiten im Bereich des Bahnhofs Ludwigslust, darunter Gleise, Weichen, Oberleitungen und Bahnsteigdächer, sowie die Eisenbahnüberführung über den Ludwigsluster Kanal. Die Maßnahmen sind Teil der Generalsanierung des Hochleistungskorridors, mit der die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität des Bahnverkehrs nachhaltig verbessert werden soll. Die Verbindung Hamburg-Berlin zählt zu den wichtigsten Schienenachsen Deutschlands und hat eine herausragende Bedeutung für den Personen- und Güterverkehr in Mecklenburg-Vorpommern.
„Um die erheblichen Einschränkungen für die Pendlerinnen und Pendler sowie alle Reisenden während der Steckensperrung so gering wie möglich zu halten, stellt das Land für den Ersatzverkehr 25 Millionen Euro bereit“, sagte Staatssekretärin Jesse.



