Wichtige Informationen zum Coronavirus

Auszug aus der Verordnung der Landesregierung zum dauerhaften Schutz gegen das neuartige Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern (Corona-LVO MV)

Athletinnen und Athleten des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Deutschen Behindertensportverbandes mit dem Status Bundeskader sowie Spitzenathletinnen und Spitzenathleten, die mit dem Sport ihren überwiegenden Lebensunterhalt bestreiten, dürfen abweichend vom Verbot des Sportbetriebes in Absatz 5 Satz 1 öffentliche und private Sportanlagen zu Trainingszwecken nutzen. Für diesen Personenkreis kann der Zugang zu ausgewählten Sportanlagen unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienevorschriften durch die zuständige Behörde zugelassen werden. Die Fortsetzung des Spiel- und Wettkampfbetriebes im Bereich des professionellen sowie des Spitzensportes kann als sportlicher Vergleich ohne Zuschauerinnen und Zuschauer durch die zuständige Behörde ab 25. Mai 2020 erlaubt werden. Die auf den Internetseiten des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern veröffentlichten Rahmenempfehlungen des Deutschen Olympischen Sportbundes und die sportartspezifischen Regelungen und Empfehlungen der jeweiligen Sportfachverbände sind einzuhalten.

Hotline-Coronavirus in MV / Bürgertelefon: 0385-588 11311

Die Rufnummer 0385-588 11311 steht von Montag bis Freitag zur Verfügung. Wird
die Haupteinwahl durch den Anrufer gewählt, kann über ein Zahlenmenü das relevante Thema
ausgewählt und zum zuständigen Ministerium durchgestellt werden.

Dieser Service ergänzt die Fragen-Antwort-Kataloge (FAQ) der Landesregierung und der
einzelnen Ministerien.

Bürgertelefone der Landkreise und kreisfreien Städte

Landeshauptstadt Schwerin: Tel. 0385-545 3333

Montag bis Freitag 08:00 bis 16:00 Uhr

 

Landkreis Rostock: Tel. 03843-755 6 9999

Montag bis Freitag 08:00 bis 18:00 Uhr

 

Landkreis Vorpommern-Greifswald: Tel. 03834-8760 2300

Montag, Dienstag, Donnerstag 08:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch, Freitag 08:00 bis 12:00 Uhr

Landkreis Vorpommern-Rügen: Tel. 03831-357 1000

Montag bis Freitag  8:00 bis 18:00 Uhr

 

Landkreis Nordwestmecklenburg: Tel. 03841-3040 3000

Montag bis Freitag 09:00 bis 12:00 Uhr

 

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte: Tel. 0395-57087 5330

Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag 08:00 bis 13:00 Uhr

 

Landkreis Ludwigslust-Parchim: Tel. 03871-722 8800

Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag 08:00 bis 13:00 Uhr

 

Aktuelle Informationen des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern

September 2020

August 2020

Juli 2020

Juni 2020

Mai 2020

April 2020

März 2020

Informationen des Robert Koch-Instituts

Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein.

Auf der Internetseite sind Informationen zusammengestellt, unter anderem Hinweise zu Diagnostik, Hygiene und Infektionskontrolle sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ).

Weitere Informationen des RKI betreffen das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für den stationären Bereich und die Ambulante Versorgung/ Arztpraxis. Dazu gibt das RKI folgende Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion.

Des Weiteren werden Informationen zur Aufbereitung von MNS und Atemschutzmasken sowie zu Erkrankungen in Alten- und Pflegeheimen veröffentlicht. Das RKI gibt Hinweise zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in der stationären und ambulanten Altenpflege.

Zuständig für die Durchführung oder Absage von Großveranstaltungen sind auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (§ 28 (1) IfSG) die zuständigen Gesundheitsämter. Diese prüfen gemeinsam mit den Veranstaltern anhand der Empfehlungen des RKI das Risiko und treffen eine Entscheidung.

Sicherung der Versorgung mit Atemschutzmasken

Für den Fall, dass aufgrund der aktuellen Knappheit von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) die Versorgung in Gesundheitseinrichtungen nicht mehr gewährleistet werden kann, erstellte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sowie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), unter Einbeziehung des Robert Koch-Institut (RKI), des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie des Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) ein Papier, in dem ein Wiederverwendungsverfahren für die oben genannte Schutzausrüstungen im Gesundheitswesen beschrieben wird. Es wurde auf der Website des BMAS veröffentlicht: Papier des Krisenstabs zum Einsatz von Schutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Wir verweisen zudem auf aktuelle Hinweise (Stand 30. April 2020) zu diesem Papier seitens des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) unter folgendem Link: Dekontamination von Atemschutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens – Empfehlungspapier des Krisenstabs der Bundesregierung

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Verfahren nicht um eine Aufbereitung im Sinne von § 8 der Medizinprodukte-Betreiberverordnung handelt. Es ist nur als absolute Notlösung gedacht, falls keine Schutzmasken mehr zur Verfügung stehen, und stellt auch keine allgemeine Empfehlung dar. Anwender, die dieses Verfahren praktizieren, übernehmen damit auch die Verantwortung für die entsprechende Sicherheit und die Einhaltung des Schutzzweckes der Schutzausrüstungen.

Die Anwender bzw. Arbeitgeber, die dieses Verfahren der Wiederverwendung praktizieren wollen, sollten sich mit dem Hersteller der Atemschutzmasken ins Benehmen setzen. Die Arbeitgeber bleiben verantwortlich für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass es sich um kein rechtsverbindliches Papier handelt. Bei Fragen in diesem Zusammenhang wird an das Robert Koch Institut verwiesen.

Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit

Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Bürgertelefon freigeschaltet.
Erreichbar ist es unter der Nummer 030 / 346 465 100, in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 12 Uhr.

Weitere Pulikationen und Dokumente

Verordnungen

Erlasse

Allgemeinverfügungen

Sonstige Veröffentlichungen