Wichtige Informationen zum Coronavirus

Hotline-Coronavirus in MV / Bürgertelefon: 0385-588 11311

Die Rufnummer 0385-588 11311 steht von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr zur Verfügung.

Bürgertelefone der Landkreise und kreisfreien Städte

Landeshauptstadt Schwerin: Tel. 0385-545 3333 (zu allgemeinen Fragen) und 0385 545-3330 (für Reiserückkehrer)

Bürgertelefon der Stadtverwaltung Schwerin zu allgemeinen Fragen
Tel. 0385 545-3333

Montag, Dienstag, Donnerstag 09:00 bis 15:00 Uhr
Mittwoch und Freitag 09:00 bis 13:00 Uhr
 

 

Bürgertelefon der Stadtverwaltung Schwerin für Reiserückkehrer
Tel. 0385 545-3330

Montag, Dienstag, Donnerstag 09:00 bis 15:00 Uhr
Mittwoch und Freitag 09:00 bis 13:00 Uhr
 

 

Bürgertelefon der Hansestadt Rostock: 0381 381-1111

Montag bis Freitag 08:00 bis 16:00 Uhr

 

Landkreis Rostock: Tel. 03843-755 6 9999

Montag bis Freitag 08:00 bis 16:00 Uhr

 

Landkreis Vorpommern-Greifswald: Tel. 03834-8760 2300

Montag bis Freitag 08:00 bis 16:00 Uhr
Sonnabend und Sonntag 10:00 bis 14:00 Uhr

 

Landkreis Vorpommern-Rügen: Tel. 03831-357 1000

Montag bis Freitag  8:00 bis 18:00 Uhr

 

Landkreis Nordwestmecklenburg: Tel. 03841-3040 3000

Montag bis Sonntag 09:00 bis 12:00 Uhr

 

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte: Tel. 0395-57087 7777

Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag 08:00 bis 13:00 Uhr

 

Landkreis Ludwigslust-Parchim: Tel. 03871-722 8800

Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag 08:00 bis 13:00 Uhr

 

Aktuelle Informationen des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern

Dezember 2020

November 2020

Oktober 2020

September 2020

August 2020

Juli 2020

Juni 2020

Mai 2020

April 2020

März 2020

Informationen des Robert Koch-Instituts

Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein.

Auf der Internetseite sind Informationen zusammengestellt, unter anderem Hinweise zu Diagnostik, Hygiene und Infektionskontrolle sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ).

Weitere Informationen des RKI betreffen das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für den stationären Bereich und die Ambulante Versorgung/ Arztpraxis. Dazu gibt das RKI folgende Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion.

Des Weiteren werden Informationen zur Aufbereitung von MNS und Atemschutzmasken sowie zu Erkrankungen in Alten- und Pflegeheimen veröffentlicht. Das RKI gibt Hinweise zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in der stationären und ambulanten Altenpflege.

Zuständig für die Durchführung oder Absage von Großveranstaltungen sind auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (§ 28 (1) IfSG) die zuständigen Gesundheitsämter. Diese prüfen gemeinsam mit den Veranstaltern anhand der Empfehlungen des RKI das Risiko und treffen eine Entscheidung.

Sicherung der Versorgung mit Atemschutzmasken

Für den Fall, dass aufgrund der aktuellen Knappheit von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) die Versorgung in Gesundheitseinrichtungen nicht mehr gewährleistet werden kann, erstellte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sowie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), unter Einbeziehung des Robert Koch-Institut (RKI), des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie des Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) ein Papier, in dem ein Wiederverwendungsverfahren für die oben genannte Schutzausrüstungen im Gesundheitswesen beschrieben wird. Es wurde auf der Website des BMAS veröffentlicht: Papier des Krisenstabs zum Einsatz von Schutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Wir verweisen zudem auf aktuelle Hinweise (Stand 30. April 2020) zu diesem Papier seitens des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) unter folgendem Link: Dekontamination von Atemschutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens – Empfehlungspapier des Krisenstabs der Bundesregierung

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Verfahren nicht um eine Aufbereitung im Sinne von § 8 der Medizinprodukte-Betreiberverordnung handelt. Es ist nur als absolute Notlösung gedacht, falls keine Schutzmasken mehr zur Verfügung stehen, und stellt auch keine allgemeine Empfehlung dar. Anwender, die dieses Verfahren praktizieren, übernehmen damit auch die Verantwortung für die entsprechende Sicherheit und die Einhaltung des Schutzzweckes der Schutzausrüstungen.

Die Anwender bzw. Arbeitgeber, die dieses Verfahren der Wiederverwendung praktizieren wollen, sollten sich mit dem Hersteller der Atemschutzmasken ins Benehmen setzen. Die Arbeitgeber bleiben verantwortlich für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass es sich um kein rechtsverbindliches Papier handelt. Bei Fragen in diesem Zusammenhang wird an das Robert Koch Institut verwiesen.

Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit

Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Bürgertelefon freigeschaltet.
Erreichbar ist es unter der Nummer 030 / 346 465 100, in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 12 Uhr.

Weitere Publikationen und Dokumente

Verordnungen

Erlasse

Allgemeinverfügungen

Sonstige Veröffentlichungen