Wettbewerb für „Flaggschiffprojekte“ des Gemeinsamen Zukunftskonzeptes im Deutsch-Polnischen Verflechtungsraum

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Gemeinsames Zukunftskonzept 2030 - Karte mit dem deutsch-polnischen Verflechtungsraum

GZK 2030

GZK 2030

Nach Erarbeitung und Verabschiedung (2016) des Gemeinsamen Zukunftskonzeptes für den Deutsch-Polnischen Verflechtungsraum (GZK) im Rahmen der Deutsch-Polnischen Regierungskommission stand und steht dessen Umsetzung an. In der Zeit von Mai bis Oktober 2018 wurde seitens des Bundes eine Veranstaltungsreihe ausgerichtet, die zum einen das GZK bekannter machen sollte und gleichzeitig für eine Teilnahme am Wettbewerb für „Flaggschiffprojekte“ des GZK warb. In Mecklenburg-Vorpommern fanden insgesamt zwei Regionalveranstaltungen auf Einladung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung statt, an denen jeweils auch der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern, Herr Patrick Dahlemann, teilnahm. Gemeinsam wurde in den Veranstaltungen in Pasewalk (4. Juli 2018) und in Heringsdorf (29. Oktober 2018) bei kommunalen und regionalen Akteuren für die Zielsetzungen des GZK und insbesondere auch für die Teilnahme am Wettbewerb für Flaggschiffprojekte des GZK intensiv geworben. In der Folge wurden aus Mecklenburg-Vorpommern die zweithöchste Zahl an Wettbewerbsbeiträgen (insgesamt 8 Beiträge) eingereicht.

Am 4. Dezember 2018 endete die Einreichungsphase für Beiträge zum „Wettbewerb für Flaggschiffprojekte des Gemeinsamen Zukunftskonzeptes“, der vom BMI in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Investition und wirtschaftliche Entwicklung der Republik Polen durchführt wurde. Eine Jury aus Vertreter*innen von je vier polnischen und deutschen Hochschulen sowie Ministerien auf nationaler / Bundes- bzw. Landesebene trat am 6. und 7. Februar 2019 zusammen und wählte aus 35 Einsendungen fünf Flaggschiffprojekte aus.

Prämiert wurden deutsch-polnische Projekte, die die zukünftige Entwicklung für den Raum beiderseits der Oder und der Lausitzer Neiße in besonderer Weise fördern.

Die feierliche Preisverleihung findet am 5. Juni 2019 im Polnischen Institut Berlin statt.